Polizeiseniorenfreizeit Heilsbach

Wegen der andauernden Corona-Pandemie haben wir den Termin für unsere Seniorenfreizeit im April in den Herbst verschoben. Die Freizeit findet voraussichtlich vom 4. bis 8. Oktober 2021 in der Freizeit- und Bildungsstätte Heilsbach statt. Alle Informationen können Sie hier (.pdf) → nachlesen.

25. März 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Veranstaltungen der Polizeiseelsorge

Beachtet unsere aktuellen Infos zu Seminare und anderen Veranstaltungen →

25. Februar 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Fasten – auch das noch?

Karneval fiel dieses Jahr aus. Nur einige Närrinnen und Narren feierten per Videoschalte miteinander. Hoffentlich hatten sie wenigstens dabei ihren Spaß. Trotzdem war es sicherlich etwas ganz anderes, als miteinander den Straßenkarneval zu genießen. Ich habe letztens auf mein Handy ein Video von einem Karnevalszug geschickt bekommen, der aus Lego gebaut von einer Küche ins Wohnzimmer rollte. Das war lustig und kreativ aber auch traurig. Das Feiern und Über-die-Strenge-schlagen geschah dieses Mal mit angezogener Handbremse. Schade, denn einige von Ihnen haben erzählt, dass die polizeilichen Einsätze während der Karnevalszüge jenseits von Terrorwarnungen eigentlich immer ganz nett waren.

Der Aschermittwoch kam auch in diesem Jahr trotzdem und mit ihm die Ernüchterung, dass im Blick auf Corona leider noch lange nicht alles vorbei ist. Die Beschränkungen gehen bis mindestens Anfang März weiter und die Gefahr des Virus bleibt. Es sind sogar noch Mutationen hinzugekommen, die Teile der Bevölkerung und Politik gleichermaßen verunsichern.

Traditionell beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Religiös motiviertes Fasten ist meiner Beobachtung nach seit Längerem ziemlich out. Ich kenne nur wenige, die sich durch Fasten auf das Osterereignis vorbereiten. Eher erlebe ich, dass einige Menschen die Fastenzeit nutzen, um abzunehmen, sich wohler zu fühlen oder weil sie den Kampf gegen schlechte Gewohnheiten aufnehmen wollen. Manche üben sich im Handyfasten oder sie verzichten auf das Fernsehen oder die Spiele auf dem Computer.

Fasten? Jetzt? Wir müssen doch seit einem Jahr ohnehin schon auf so vieles verzichten. Während dieser Corona-Krise sind Rechner, Handy und Fernsehen doch unsere Verbindung zur Welt! Und dann auch noch fasten?

Noch einmal zurück zur Religion: Die ursprüngliche Bedeutung des Fastens ist die Vorbereitung auf die höchsten christlichen Feiertage, nämlich Karfreitag und Ostersonntag. Es gibt noch andere Möglichkeiten sich darauf vorzubereiten, als den Verzicht.

Ich möchte mein besonderes Augenmerk in den 7 Wochen des traditionellen Fastens in diesem Jahr auf zwei innere Haltungen richten: Verantwortung und Vertrauen.

Der Karfreitag steht für mich für das Thema Verantwortung, weil er mich an das Leid erinnert. Das Kreuz dient dabei als Mahnmal und Symbol für alles, was in unserer Welt schiefläuft. Die Frage, wo und wie ich in meinem Alltag etwas geradebiegen oder etwas Anderes verhindern kann, wird mich in den kommenden 7 Wochen besonders begleiten.

Dabei hilft mir die Erinnerung an den Ostersonntag. Er steht für mich für eine neue Qualität des Lebens, weil er davon erzählt, dass der Tod nur ein Übergang vom Leben ins Leben ist. Wenn es mir gelingt, darauf zu vertrauen, macht mich das sensibler und gelassener. Und es befähigt mich, meine Verantwortung in der Welt mit einer neuen Haltung wahrzunehmen.

In dieser von Corona geprägten Zeit ist das Paar aus Verantwortung und Vertrauen vielleicht gerade das, was für uns allen beim Durchhalten helfen kann. Denn wer verantwortlich handelt und gleichzeitig im Vertrauen bleibt, wird in dieser Krise mit sich selbst und mit anderen Menschen gut und angemessen umgehen.

Herzlichst Ihre Polizeiseelsorge,
Anne Henning und Matthias Orth

Foto: Free-Photos (Pixabay)

17. Februar 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Sommerfreizeit für Kinder von Polizeibediensteten

Die Polizeiseelsorge in Rheinland-Pfalz veranstaltet vom 8. bis 14. August 2021 in der Jugendherberge Taltitz an der Talsperre Pirk eine Sommerfreizeit für Kinder von Polizeibediensteten.

Die Jugendherberge im Dreiländereck Sachsen – Thüringen – Bayern befindet sich in einem ehemaligen Rittergut direkt am See. Das moderne Haus steht uns komplett zur Verfügung.

Wir planen zahlreiche Aktivitäten und Ausflüge.

Interesse?! dann Infoflyer (.pdf) → herunterladen und anmelden. Anmeldeschluss ist am 31. März 2021.

Bild: http://jugendherberge-sachsen.de
Bild: http://jugendherberge-sachsen.de

07. Januar 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Jahresprogramm 2021

Die Polizeiseelsorgebeiräte in Rheinland-Pfalz haben ihr Jahresprogramm 2021 veröffentlicht. Womöglich kommt Ihnen der eine oder andere Ausschreibungstext in diesem Heftchen bekannt vor. Leider hat auch uns 2020 die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Viele der geplanten Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Wir haben Ihnen versprochen, Versäumtes nachzuholen. Deshalb schreiben wir Ausgefallenes nun noch einmal aus. Aber auch Neues ist dabei. Hoffentlich können die Veranstaltungen 2021 tatsächlich stattfinden!

Der ökumenische Polizeiseelsorgebeirat in der Pfalz informiert hier → über aktuelle Veranstaltungen.

Wir möchten Ihnen mit unseren Angeboten die Möglichkeit geben, für kurze Zeit das eine oder andere hinter sich zu lassen und in Ruhe durchzuatmen – damit Sie gut für Ihre Seele sorgen können. Das kann auf ganz unterschiedliche Weise geschehen: Vielleicht entdecken Sie die Meditation oder das Pilgern für sich. Oder Sie finden durch gute Musik Entspannung. Womöglich ist es aber auch gerade die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten aus dem beruflichen Umfeld, die in nichtdienstlicher Runde guttut. Denn hier kann zur Sprache kommen, was im Dienstalltag oft auf der Strecke bleibt.

Ganz gleich, wofür Sie sich entscheiden, wir freuen uns auf Sie!

Ihre Polizeiseelsorgebeiräte in Rheinland-Pfalz

27. Dezember 2020 von Bernhard Christian Erfort
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Live-Stream: Adventskonzert

Das gemeinsame Adventskonzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz mit der Polizeiseelsorge Rheinland-Pfalz live ausgestrahlt am 17. Dezember 2020 aus der Aula des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik in Mainz.

https://s.rlp.de/youtube >>

Es spielt das Holzbläser-Ensembles des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz. Besinnliche Texte werden von Polizeiseelsorgerinnen und Polizeiseelsorgern vorgetragen.

17. Dezember 2020 von Bernhard Christian Erfort
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Adventskonzert

Gemeinsames Adventskonzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz mit der Polizeiseelsorge Rheinland-Pfalz

Das Konzert wird im Internet übertragen.

Die schöne Tradition des alljährlichen Adventskonzertes mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz soll auch 2020 nicht ausfallen. Leider ist es aufgrund der weiter anhaltenden Corona-Pandemie nicht möglich, dass die Bürgerinnen und Bürger wie in den Jahren zuvor die stimmungsvollen Konzerte in den Domen und Kirchen des Landes besuchen können. Die Verantwortlichen haben sich nun eine Alternative überlegt:

Am Donnerstag, den 17. Dezember 2020, wird um 19 Uhr aus der Aula des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik in Mainz ein Adventskonzert des Holzbläser-Ensembles des Landespolizeiorchesters im Internet als Livestream übertragen.

Besinnliche Texte, vorgetragen von Polizeiseelsorgerinnen und Polizeiseelsorgern runden das vorweihnachtliche Programm ab.

Alle Beteiligten würden sich freuen, wenn vielen Bürgerinnen und Bürgern durch die Musik und die Texte ein paar ruhige und besinnliche Momente in die Häuser und Wohnzimmer gebracht werden. Den Link, unter dem das Konzert im Internet zu sehen ist, am Veranstaltungstag direkt unter https://s.rlp.de/youtube. Gerne können Sie auch die Internetseiten www.polizei.rlp.de der Polizei Rheinland-Pfalz oder die Seite www.polizeiseelsorge-pfalz.de der ökumenischen Polizeiseelsorge in der Pfalz besuchen, die auf diesen Link verweisen.

Traditionell laden die Polizeipräsidenten und die Beiräte der Polizeiseelsorge zu den Adventskonzerten ein. Diese Konzerte sind so mittlerweile über zwei Jahrzehnte hinweg ein fester Bestandteil in vielen Veranstaltungskalendern geworden und erfreuen sich einer enormen Beliebtheit und großer Resonanz.

Den Bürgerinnen und Bürgern wird so seit Jahren mit den Adventskonzerten die Gelegenheit geboten, in der häufig hektischen Vorweihnachtszeit im Ambiente der Kirchen und Dome eine musikalisch und besinnlich schön gestaltete Stunde zu genießen.

13. Dezember 2020 von Bernhard Christian Erfort
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Andere Zeiten …

… heißt ein (empfehlenswerter) Adventskalender, der von einem gemeinnützigen und ökumenischen Verein herausgegeben wird. In diesem Jahr – unter dem Thema Hoffnung („hope“) – nehmen sie Geschichten auf, die zentrale Inhalte des anstehenden Weihnachtsfestes lebendig werden lassen.

Wo erleben wir heute Frieden, Erlösung, Freude, Verheißung oder Gemeinschaft?

Foto: Privat

„Andere Zeiten“ – die haben wir. Und nun kommt eine Adventszeit auf uns zu, die tatsächlich sehr „anders“ sein wird.

Können sie sich noch daran erinnern, wie Sie diese vier Wochen im letzten Jahr erlebt haben? Ich erinnere mich jedenfalls sehr gut daran, dass ich mich – wie in jedem Jahr – bemüht habe, die Adventszeit etwas ruhiger angehen zu lassen. Und wie es kommen musste: es ging wieder einmal schief. Im Vordergrund stand, wie immer, die Vorbereitung auf Weihnachten – aber eben mehr die „Äußerliche“ als die Innerliche – mit einer langen „To Do-Liste“…

Auch in Ihrem dienstlichen Alltag wird dieser Advent vermutlich anders verlaufen, als die bisherigen. Gehörte es nach den Ereignissen am Breitscheidplatz in Berlin in den letzten Jahren zu Ihren Aufgaben, Weihnachtsmärkte besonders zu schützen, wird sich das in diesem Jahr erübrigen. Stattdessen haben Sie die – manchmal undankbare –  Aufgabe, Verstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen zu ahnden. Vermutlich kann es manchmal nerven, ständig mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Adventszeit zu laufen. Aber vielleicht gelingt es Ihnen immer wieder, eine gelassene Haltung zu bewahren und so manches Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern verläuft erfreulich und Sie können etwas bewirken.

Ich bin nun sehr gespannt, was dieses Jahr auf mich, auf uns, zukommen wird. Es lässt sich so einiges aufzählen, das es in diesem Jahr NICHT geben wird (z. B. Weihnachtsfeiern, Adventskonzerte, Weihnachtsmärkte…). Aber mir ist noch nicht klar, wie sich diese Zeit füllen wird.

Und ich merke, dass ich anders in diese nächsten Wochen hineingehe: Ich plane weniger, ich „lasse kommen“.

Gerade dies ist jetzt schon eine adventlichere Haltung, als ich sie die ganzen Jahre zuvor hatte: Ich bin nicht „in Vorbereitung“, sondern warte ab. Ich bin „in Erwartung“, aber ohne ein konkretes Bild von dem zu haben, was kommen wird. Denn vieles lässt sich auch jetzt – Anfang Dezember – noch nicht sagen: Wie werden wir Weihnachten feiern? – Wen kann ich einladen von der Familie? – Wie viele von den Freunden kann ich zwischen den Jahren treffen?

Die Erwartungen an Weihnachten 2020 sind gesunken – aber genau darin liegt eine Chance: Denn in der Haltung: Ich schaue, wie ich (möglichst kreativ) in diese Zeit gehe, ist eine gute Möglichkeit, offen zu sein für Unvorhergesehenes, für Neues, für Ungewohntes und für die Botschaft, die in diesem Weihnachtsfest drinsteckt: Gott kommt unvorhergesehen auf unerwartete Weise. Und wenn ich dafür offen bin, dann beginnen in meinem Leben auch „andere Zeiten“.

Ihre Polizeiseelsorge wünscht Ihnen eine gute Vorbereitung auf Weihnachten, Gesundheit und Offenheit für „andere Zeiten“ .

Anne Henning und Matthias Orth

01. Dezember 2020 von Bernhard Christian Erfort
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Polizeiseelsorge: Verabschiedung und Amtseinführung im Sommer 2021

Eigentlich sollte die Verabschiedung von Patrick Stöbener als Polizeiseelsorger und die Amtseinführung seines Nachfolgers Matthias Orth Anfang Januar in Speyer stattfinden. Der Neujahrsgottesdienst mit Empfang wäre ein schöner Rahmen gewesen, doch daraus wird nichts.

Wieder wegen der Corona-Pandemie. Sie lässt eine solche Veranstaltung nicht zu und wir möchten es nicht verantworten, Kolleginnen und Kollegen einem unnötigen Infektionsrisiko auszusetzen.

Wir bedauern es sehr, dass wir dieses Jahr – und voraussichtlich auch noch mindestens Anfang des kommenden Jahres – so viele Veranstaltungen und Seminare absagen mussten. Jetzt, wo ein Impfstoff in greifbare Nähe rückt und die Infektionszahlen hoffentlich bald rückläufig werden, sind wir zuversichtlich, die Verabschiedung und Amtseinführung im Sommer 2021 durchführen zu können.

Über unsere Veranstaltungsplanungen halten wir Sie unter www.polizeiseelsorge-pfalz.de auf dem Laufenden.

Wir bleiben hoffnungsvoll, bleiben Sie gesund!

Bernhard Christian Erfort
Vorsitzender des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats in der Pfalz

Foto: Free-Photos (Pixabay)

24. November 2020 von Bernhard Christian Erfort
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Matthias Orth neuer Polizeiseelsorger

Matthias Orth neuer PolizeiseelsorgerMatthias Orth ist neuer Polizeiseelsorger des Bistums Speyer. Er übernimmt damit die Stelle von Patrick Stöbener, der seit 1. September 2020 als Diözesanreferent und Ausbildungsleiter für die Gemeindereferent:innen des Bistums Speyer tätig ist.

Matthias Orth war bis Ende Oktober Militärseelsorger für die Bundeswehrstandorte Bruchsal, Mannheim, Karlsruhe und Germersheim. Im November trat er das Amt des Polizeiseelsorgers im Bistum Speyer an und wird künftig im “neuen ökumenischen Doppelpack” mit Pfarrerin Anne Henning von der evangelischen Kirche der Pfalz für die Beschäftigten in den Polizeipräsidien Rheinpfalz und Westpfalz sowie dem Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Seelsorger sein.

“Ich freue mich auf die neue Herausforderung und Zusammenarbeit mit Anne Henning und den Mitgliedern des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats”, so der 59-jährige Theologe. “Ich wurde vom Bistum angefragt, ob ich mir vorstellen könnte, dieses Stelle auszufüllen. Nach kurzem Überlegen habe ich zugesagt, da ich den Eindruck habe, dass es gerade in diesen Zeiten wichtig ist, dass die Kolleginnen und Kollegen der Polizei einen seelsorgerlichen Ansprechpartner haben, der sie unterstützt und begleitet in ihrem wichtigen Dienst für unsere Gesellschaft.”

Orth ist verheirateter Familienvater und lebt in  Lingenfeld – in der Nähe von Speyer. Nach einer Lehre zum Bankkaufmann in Ludwigshafen absolvierte er den Grundwehrdienst bei der Luftwaffe in Mosbach. Es folgten das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg in Mainz und das Studium der Theologie in Würzburg, bevor er nach Abschluss der Ausbildung zum Pastoralreferenten im Bistum Speyer 1992 in der Pfarrei St. Konrad in Speyer tätig war. Nach Stationen in Bellheim und Knittelsheim übernahm er 1997 die Stelle des Gefängnisseelsorgers in der Justizvollzugsanstalt Frankenthal (Pfalz). Im Jahr 2012 wechselte er in die Militärseelsorge und war an vier Standorten im Rhein-Neckar-Dreieck tätig. Zwei Auslandseinsätze führten ihn in dieser Zeit 2015 in den Kosovo und im letzten Jahr nach Litauen.

“Auch wenn wegen der Corona-Pandemie aktuell persönliche Kontakte und Begegnungen nur eingeschränkt möglich sind, so freue ich mich doch darauf, bald die Polizeidienststellen besuchen zu können”, digital ist der Polizeiseelsorger bereits unter matthias.orth@bistum-speyer.de erreichbar. |erf

02. November 2020 von Bernhard Christian Erfort
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