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Wir sind da

Unterstützungsangebot der Polizeiseelsorge anlässlich der Hochwasserkatastrophe

Viele Menschen sind von der Hochwasserkatastrophe betroffen, auch Kolleginnen und Kollegen. Aus allen Polizeipräsidien sind Einsatzkräfte abgestellt und helfen Vermisste zu suchen, Tote zu identifizieren oder das verbliebenen Eigentum von betroffenen Anwohnern zu schützen. Viele sind bis an ihre Belastungsgrenze gegangen und haben Menschenleben gerettet. Der Einsatz hinterlässt Spuren – manchmal erst Tage, Wochen oder Monate später.

Wenn euch das Erlebte nicht los lässt, sind wir da. Die Polizeiseelsorgenden stehen euch zur Verfügung. Wenn ihr reden wollt, einfach mal was abladen müsst oder es nicht mehr so rund läuft wie bisher – wir hören zu und bieten euch erforderlichenfalls Hilfestellungen an. Die Polizeiseelsorgenden unterliegen der Schweigepflicht. Ihr könnt euch persönlich an uns wenden.

Reinhard Behnke (für die Regionen Trier und Koblenz)
Telefonnummer: 0152 28856051

Hubertus Kesselheim (für die Regionen Trier und Koblenz)
Telefonnummer: 0171 8241395

Markus Reuter (für die Region Mainz)
Telefonnummer: 0151 14632846

Martin Schulz-Rauch (für die Region Mainz)
Telefonnummer: 0172 6177960

Matthias Orth (für die Regionen Rheinpfalz und Westpfalz)
Telefonnummer: 0151 14880129

Die ökumenische Polizeiseelsorge unterstützt die Spendenaktion der Polizeistiftung Rheinland-Pfalz

Die Polizeistiftung Rheinland-Pfalz hat ein Spendenkonto für die durch die Hochwasserkatastrophe in Not geratenen Beschäftigten der Polizei Rheinland-Pfalz eingerichtet.

Bankverbindung:
Sparda Bank Südwest
IBAN: DE15 5509 0500 0001 9899 79
BIC: GENODEF1S01
Stichwort: Unwetterkatastrophe 2021

21. Juli 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Einladung zum Gedenkgottesdienst

In einem ökumenischen Gottesdienst wollen wir aller bis September 2020 verstorbenen Kolleginnen und Kollegen aus unserer Region gedenken, für sie beten und die Namen der Verstorbenen verlesen. Der Gottesdienst ist wegen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr ausgefallen. Nun möchten wir ihn nachholen, am

Donnerstag, 2. September 2021,
um 15:00 Uhr,
in der katholischen Kirche St. Jakobus,
Kirchenstraße 14, in Schifferstadt.

Die Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Westpfalz, Herr Michael Denne, und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Herr Georg Litz, sowie des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik, Herr Christoph Semmelrogge, laden Sie gemeinsam mit dem ökumenischen Polizeiseelsorgebeirat zu diesem Totengedenkgottesdienst ein.

Wegen der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung erforderlich. Ein entsprechendes Formular (Kontaktnachverfolgung mit Datenschutzhinweis) können Sie unten herunterladen. Bitte geben Sie das ausgefüllte Papier vor dem Gottesdienst am Eingang der Kirche ab. Für alle Gottesdienstbesucher gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln. Wir werden Sie vor dem Gottesdienst darauf hinweisen.

Bitte das Formular (Kontaktnachverfolgung mit Datenschutzhinweis) ausfüllen und vor dem Gottesdienst am Eingang der Kirche abgeben.

02. August 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Neuer Polizeiseelsorger besucht die Westpfalz

Bald ein Jahr ist Matthias Orth Polizeiseelsorger im Bistum Speyer. Er trat im September 2020 die Nachfolge von Patrick Stöbener an (wir berichteten →). Nun endlich, nach einigen coronabedingten Lockdowns, war es dem 60-jährigen Theologen möglich, die Westpfalz zu besuchen. Weitere Besuche sollen in nächster Zeit folgen.

Matthias Orth (links) und Michael Denne

Polizeipräsident Michael Denne empfing den ehemaligen Gefängnisseelsorger und späteren Militärseelsorger am 27. Juli 2021 im westpfälzischen Mutterhaus. Während des rund zweistündigen Austauschs stellte Orth unter anderem sein Konzept eines Führungskräfteseminars vor.

“Führungskräfte stecken in vielfältigen Erwartungen, Verpflichtungen und Zwängen. Dazu kommen, zumeist hohe Ansprüche an sich selbst. Und obendrauf seit über einem Jahr: die Corona-Pandemie. Da ist es gut, einen Augenblick inne zu halten, um mit neuen Impulsen ausgestattet, sich auf die eigenen Ressourcen zu besinnen und danach vielleicht neue Ansätze zu wagen.”, so Orth über das Seminarangebot.

“Eine tolles Angebot”, findet Denne, der von der Idee begeistert ist: “Ich möchte Führungskräfte sowie Kolleginnen und Kollegen in vergleichbaren Funktionen [also beispielsweise Dienstgruppenleiterinnen, Sachbereichsleiter, Kommissariatsleiter, Trainer oder Teamleiterinnen sowie ihre jeweiligen Vertreterinnen und Vertreter], dazu ermutigen, an diesem Seminar teilzunehmen.”

Die Veranstaltung findet vom 8. bis 10. September 2021 im Butenschoen-Haus in Landau statt. Für die Teilnahme kann Sonderurlaub nach den geltenden Vorschriften beantragt werden. Informationen über das Seminar findet ihr hier →.

Lange erörterten Orth und Denne die derzeitige Belastung der Polizeibediensteten: die aktuelle Hochwasserkatastrophe, die Coronapandemie, die Personalsituation und die Aufgabenvielfalt der Polizei waren dabei nur einige der Themen. Außerdem wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit angesprochen. Beide berichteten aus ihrem Erfahrungsschatz und diskutierten Strategien zur Lösung künftiger Aufgaben.

Mit Blick in die Zukunft zeigte sich Orth zuversichtlich, dass die Stelle der evangelischen Polizeiseelsorge zum Jahresende hin besetzt werden kann. Sie ist seit dem Wechsel von Anne Henning in ein Dezernat des Landeskirchenrates vakant (wir berichteten →).

Den Abschluss seines Besuchs in der Westpfalz bildete ein spontanes Zusammentreffen mit Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2. Orth kündigte an, in der nächsten Zeit die Polizeidienststellen in den Regionen Rhein- und Westpfalz besuchen zu wollen. “Ich möchte die Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und aus erster Hand hören, wo gegebenenfalls der Schuh drückt.” Auch ein Besuch in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten steht an, um dort mit den Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen. Aktuell unterstützen Kolleginnen und Kollegen aus der Westpfalz in den Katastrophengebieten.

28. Juli 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Polizeiseniorenfreizeit Heilsbach

Wegen der andauernden Corona-Pandemie haben wir den Termin für unsere Seniorenfreizeit vom April in den Herbst verschoben. Die Freizeit findet voraussichtlich vom 4. bis 8. Oktober 2021 in der Freizeit- und Bildungsstätte Heilsbach statt.

zum Anschreiben →
zur Ausschreibung mit Programm →

24. Juli 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Rom: Polizeiwallfahrt

Im April 2022 findet die nationale Romwallfahrt der Bundesarbeitsgemeinschaft der katholischen Polizeiseelsorge statt. Weil schon einige Plätze vergeben sind, haben wir unsere Ausschreibung aktualisiert. Es sind noch Plätze frei!

Infos zur Pilgerreise findet ihr hier → [weiterführender Link]
und in unserer Ausschreibung → [.pdf]

Solltet ihr Interesse an der Wallfahrt haben, nehmt bitte Kontakt mit unserem Polizeiseelsorger Matthias Orth → auf.

05. Juli 2021 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Polizeiseelsorge | Kommentare deaktiviert für Rom: Polizeiwallfahrt

Last-Minute-Pilgern

Ich bin heut’ mal weg

Am 31. August 2021 laden wir wieder zum „Ich bin heut´ mal weg“ Pilgertag ein. Gerade jetzt tut es gut, rauszugehen und die Zeit mal einen Moment hinter sich zu lassen.

Frei nach Hape Kerkeling versuchen wir beim gemeinsamen Pilgern, Natur, Mensch und Gott miteinander in Verbindung zu bringen.

Am Dorfrand von Hauenstein entlang, durch den Pfälzerwald, vorbei an warmen Sandsteinfelsen mit wunderschönen Aussichtspunkten, halten wir in der Natur und an besonderen Orten auf dem Pilgerweg inne.

Beim diesem Pilgern geht es um: Achtsamkeit, Entschleunigung, Durchhalten und Durchatmen, Innehalten, mit sich und anderen in Verbindung kommen und letztlich auch ums Ankommen.

Wir wollen mit dem Angebot „Ich bin heut mal weg“ – auch Kurzentschlossenen die Möglichkeit bieten, privaten und beruflichen Herausforderungen mit neuer Energie und Lebensfreude entgegenzutreten. Das Last-Minute-Pilgern richtet sich an Polizeibedienstete und Ehemalige. Anmeldeschluss ist der 20. August 2021.

07. Juni 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Seminar für Führungskräfte

Eigene Ressourcen entdecken und einsetzen

Führungskräfte stecken in vielfältigen Erwartungen, Verpflichtungen und Zwängen. Dazu kommen, zumeist hohe Ansprüche an sich selbst. Und obendrauf seit über einem Jahr: die Corona-Pandemie.

Da ist es gut, einen Augenblick inne zu halten, um mit neuen Impulsen ausgestattet, sich auf die eigenen Ressourcen zu besinnen und danach vielleicht neue Ansätze zu wagen. Agiles Denken, Humor, und die Bereitschaft von anderen zu lernen, sind hilfreich für dieses Seminar. Es soll Sie/Dich in einer sicheren, angemessenen und zielführenden Kommunikation stärken. Dazu ist es hilfreich, wenn jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer eine Situation oder ein Gespräch mitbringt, an der die Gruppe und er/sie lernen kann, welche Alternativen möglich sind zum bisherigen Verhalten.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte ab DGL-Ebene (oder vergleichbare Funktion). Es findet vom 8. bis 10. September 2021 in Landau statt. Anmeldeschluss ist am 20. August 2021.

07. Juni 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Go Rome – Pilgerreise der Polizeiseelsorge

Die katholische Polizeiseelsorge bietet bundesweit eine Pilgerreise nach Rom an. Mit Polizeibischof Wolfgang Bischof werden wir uns nächstes Jahr auf die Spuren des Apostels Petrus begeben. Wir werden in der Zentrale der katholischen Kirche und dem Zentrum der damaligen römischen Welt sein. Wir werden an der Generalaudienz des Papstes teilnehmen und uns in die Katakomben begeben; wir werden Kirchen besichtigen und Gottesdienste feiern.

Infos zur Pilgerreise findet ihr hier → [weiterführender Link]
und in unserer Ausschreibung → [.pdf]

Solltet ihr Interesse an der Wallfahrt haben, nehmt bitte Kontakt mit unserem Polizeiseelsorger Matthias Orth → auf.

24. Mai 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Keine Stellenreduzierung im Bereich der Polizeiseelsorge

“Ich kann Ihnen mitteilen, dass eine Reduzierung von personellen Kapazitäten in der Polizeiseelsorge von Seiten des Bistums [Speyer] nicht geplant war und aktuell nicht geplant ist.”, so Generalvikar Andreas Sturm in seiner Antwort an den Vorsitzenden des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats in der Pfalz, Bernhard Christian Erfort.

In einem Brief an Andreas Sturm >> nahm der Polizeiseelsorgebeirat Stellung zu den Ergebnissen der Umfrage zur künftigen Schwerpunktsetzung des Bistums Speyer. Das Bistum beabsichtigt in den nächsten Jahren tiefgreifende Einsparungen.

In einem ersten Schritt sollen dieses Jahr Sparbeschlüsse in Höhe von vier Prozent (6,4 Millionen Euro) gefasst werden, die für den Bistumshaushalt 2022 wirksam werden. Weitere Sparbeschlüsse in Höhe von 17,6 Millionen Euro sind beabsichtigt. Sturm kündigte auf der Diözensanversammlung im Februar an, dass es um die Frage gehe, „welche Aufgabenbereiche gestärkt und welche Arbeitsbereiche reduziert oder aufgegeben werden sollen“. Dabei dürfe es keine Denkverbote geben, so der Generalvikar.

Auch wenn die Polizei- und Notfallseelsorge nicht genannt wurde, so stand doch zu befürchten, dass auch hier der Rotstift angesetzt werden könnte. In seinem Antwortschreiben hat dies Andreas Sturm nun klargestellt: Im Bereich der Polizeiseelsorge wird es im Bistum Speyer keine Stellenreduzierung geben!

Der ökumenische Polizeiseelsorgebeirat begrüßt diese Entscheidung, Bernhard Christian Erfort: “Ich freue mich, dass sich der Generalvikar so deutlich zur Polizeiseelsorge bekennt. Die Polizeiseelsorge wird gebraucht, so wie es immer Polizistinnen und Polizisten braucht.”

In seinem Antwortschreiben bringt Sturm seine Wertschätzung zum Ausdruck: “Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen und den Mitgliedern des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats für Ihren Einsatz zu danken. Mir ist bewusst, dass die Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben häufig eine große emotionale und seelische Belastung für die Polizistinnen und Polizisten darstellt.” Den Generalvikar erschrecken Fernsehbilder, wo Polizistinnen und Polizisten beschimpft und angefeindet werden: “Darin zeigt sich, wie brüchig der gesellschaftliche Zusammenhalt geworden ist und wie sehr wir uns dafür einsetzen müssen, einen grundlegenden Wertekonsens auf Basis der Verfassung immer wieder neu zu begründen und ins Bewusstsein zu bringen.”

Aktuell ist für das Bistum Speyer Matthias Orth mit der Polizei- und Notfallseelsorge beauftragt. Wie in der evangelischen Kirche der Pfalz ist auch seine Stelle in jeweils 50 Prozent Polizeiseelsorge und 50 Prozent Notfallseelsorge aufgeteilt. Die Polizeiseelsorgenden der beiden christlichen Kirchen sind für insgesamt mehr als 50 Dienststellen mit etwa 3.000 Beamtinnen und Beamten sowie Verwaltungs- und Tarifpersonal zuständig. Hinzukommt eine nicht bekannte Zahl Angehöriger der Polizeibediensteten. Geografisch umfasst der Zuständigkeitsbereich die Gebiete der Polizeipräsidien Rheinpfalz und Westpfalz, in denen auch Standorte des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik liegen, sowie Teile des Saarpfalz-Kreises. Die Stelle in der protestantischen Landeskirche ist ab dem 1. Juni 2021 vakant. Pfarrerin Anne Henning wird sich beruflich verändern >>, so dass die Stelle im Pfarramt für Polizei- und Notfallseelsorge neu ausgeschrieben wird. |erf

08. Mai 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Den nächsten Schritt wagen …

Anne Henning verlässt die Polizeiseelsorge. Sie wird künftig als persönliche Referentin von Oberkirchenrat Claus Müller im Dezernat 2 des Landeskirchenrates in Speyer tätig sein. Eine Nachfolgerin / ein Nachfolger steht noch nicht fest.

In einem Brief wendet sie sich an die Kolleginnen und Kollegen der Polizei sowie Freundinnen und Freunde der Polizeiseelsorge.

29. April 2021 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Polizeiseelsorge | Kommentare deaktiviert für Den nächsten Schritt wagen …

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