Last-Minute-Pilgern

Ich bin heut’ mal weg

Am 31. August 2021 laden wir wieder zum „Ich bin heut´ mal weg“ Pilgertag ein. Gerade jetzt tut es gut, rauszugehen und die Zeit mal einen Moment hinter sich zu lassen.

Frei nach Hape Kerkeling versuchen wir beim gemeinsamen Pilgern, Natur, Mensch und Gott miteinander in Verbindung zu bringen.

Am Dorfrand von Hauenstein entlang, durch den Pfälzerwald, vorbei an warmen Sandsteinfelsen mit wunderschönen Aussichtspunkten, halten wir in der Natur und an besonderen Orten auf dem Pilgerweg inne.

Beim diesem Pilgern geht es um: Achtsamkeit, Entschleunigung, Durchhalten und Durchatmen, Innehalten, mit sich und anderen in Verbindung kommen und letztlich auch ums Ankommen.

Wir wollen mit dem Angebot „Ich bin heut mal weg“ – auch Kurzentschlossenen die Möglichkeit bieten, privaten und beruflichen Herausforderungen mit neuer Energie und Lebensfreude entgegenzutreten. Das Last-Minute-Pilgern richtet sich an Polizeibedienstete und Ehemalige. Anmeldeschluss ist der 20. August 2021.

07. Juni 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Seminar für Führungskräfte

Eigene Ressourcen entdecken und einsetzen

Führungskräfte stecken in vielfältigen Erwartungen, Verpflichtungen und Zwängen. Dazu kommen, zumeist hohe Ansprüche an sich selbst. Und obendrauf seit über einem Jahr: die Corona-Pandemie.

Da ist es gut, einen Augenblick inne zu halten, um mit neuen Impulsen ausgestattet, sich auf die eigenen Ressourcen zu besinnen und danach vielleicht neue Ansätze zu wagen. Agiles Denken, Humor, und die Bereitschaft von anderen zu lernen, sind hilfreich für dieses Seminar. Es soll Sie/Dich in einer sicheren, angemessenen und zielführenden Kommunikation stärken. Dazu ist es hilfreich, wenn jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer eine Situation oder ein Gespräch mitbringt, an der die Gruppe und er/sie lernen kann, welche Alternativen möglich sind zum bisherigen Verhalten.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte ab DGL-Ebene (oder vergleichbare Funktion). Es findet vom 8. bis 10. September 2021 in Landau statt. Anmeldeschluss ist am 20. August 2021.

07. Juni 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Go Rome – Pilgerreise der Polizeiseelsorge

Die katholische Polizeiseelsorge bietet bundesweit eine Pilgerreise nach Rom an. Mit Polizeibischof Wolfgang Bischof werden wir uns nächstes Jahr auf die Spuren des Apostels Petrus begeben. Wir werden in der Zentrale der katholischen Kirche und dem Zentrum der damaligen römischen Welt sein. Wir werden an der Generalaudienz des Papstes teilnehmen und uns in die Katakomben begeben; wir werden Kirchen besichtigen und Gottesdienste feiern.

Infos zur Pilgerreise findet ihr hier →

Solltet ihr Interesse an der Wallfahrt haben, nehmt bitte Kontakt mit unserem Polizeiseelsorger Matthias Orth → auf.

24. Mai 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Keine Stellenreduzierung im Bereich der Polizeiseelsorge

“Ich kann Ihnen mitteilen, dass eine Reduzierung von personellen Kapazitäten in der Polizeiseelsorge von Seiten des Bistums [Speyer] nicht geplant war und aktuell nicht geplant ist.”, so Generalvikar Andreas Sturm in seiner Antwort an den Vorsitzenden des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats in der Pfalz, Bernhard Christian Erfort.

In einem Brief an Andreas Sturm >> nahm der Polizeiseelsorgebeirat Stellung zu den Ergebnissen der Umfrage zur künftigen Schwerpunktsetzung des Bistums Speyer. Das Bistum beabsichtigt in den nächsten Jahren tiefgreifende Einsparungen.

In einem ersten Schritt sollen dieses Jahr Sparbeschlüsse in Höhe von vier Prozent (6,4 Millionen Euro) gefasst werden, die für den Bistumshaushalt 2022 wirksam werden. Weitere Sparbeschlüsse in Höhe von 17,6 Millionen Euro sind beabsichtigt. Sturm kündigte auf der Diözensanversammlung im Februar an, dass es um die Frage gehe, „welche Aufgabenbereiche gestärkt und welche Arbeitsbereiche reduziert oder aufgegeben werden sollen“. Dabei dürfe es keine Denkverbote geben, so der Generalvikar.

Auch wenn die Polizei- und Notfallseelsorge nicht genannt wurde, so stand doch zu befürchten, dass auch hier der Rotstift angesetzt werden könnte. In seinem Antwortschreiben hat dies Andreas Sturm nun klargestellt: Im Bereich der Polizeiseelsorge wird es im Bistum Speyer keine Stellenreduzierung geben!

Der ökumenische Polizeiseelsorgebeirat begrüßt diese Entscheidung, Bernhard Christian Erfort: “Ich freue mich, dass sich der Generalvikar so deutlich zur Polizeiseelsorge bekennt. Die Polizeiseelsorge wird gebraucht, so wie es immer Polizistinnen und Polizisten braucht.”

In seinem Antwortschreiben bringt Sturm seine Wertschätzung zum Ausdruck: “Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen und den Mitgliedern des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats für Ihren Einsatz zu danken. Mir ist bewusst, dass die Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben häufig eine große emotionale und seelische Belastung für die Polizistinnen und Polizisten darstellt.” Den Generalvikar erschrecken Fernsehbilder, wo Polizistinnen und Polizisten beschimpft und angefeindet werden: “Darin zeigt sich, wie brüchig der gesellschaftliche Zusammenhalt geworden ist und wie sehr wir uns dafür einsetzen müssen, einen grundlegenden Wertekonsens auf Basis der Verfassung immer wieder neu zu begründen und ins Bewusstsein zu bringen.”

Aktuell ist für das Bistum Speyer Matthias Orth mit der Polizei- und Notfallseelsorge beauftragt. Wie in der evangelischen Kirche der Pfalz ist auch seine Stelle in jeweils 50 Prozent Polizeiseelsorge und 50 Prozent Notfallseelsorge aufgeteilt. Die Polizeiseelsorgenden der beiden christlichen Kirchen sind für insgesamt mehr als 50 Dienststellen mit etwa 3.000 Beamtinnen und Beamten sowie Verwaltungs- und Tarifpersonal zuständig. Hinzukommt eine nicht bekannte Zahl Angehöriger der Polizeibediensteten. Geografisch umfasst der Zuständigkeitsbereich die Gebiete der Polizeipräsidien Rheinpfalz und Westpfalz, in denen auch Standorte des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik liegen, sowie Teile des Saarpfalz-Kreises. Die Stelle in der protestantischen Landeskirche ist ab dem 1. Juni 2021 vakant. Pfarrerin Anne Henning wird sich beruflich verändern >>, so dass die Stelle im Pfarramt für Polizei- und Notfallseelsorge neu ausgeschrieben wird. |erf

08. Mai 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Den nächsten Schritt wagen …

Anne Henning verlässt die Polizeiseelsorge. Sie wird künftig als persönliche Referentin von Oberkirchenrat Claus Müller im Dezernat 2 des Landeskirchenrates in Speyer tätig sein. Eine Nachfolgerin / ein Nachfolger steht noch nicht fest.

In einem Brief wendet sie sich an die Kolleginnen und Kollegen der Polizei sowie Freundinnen und Freunde der Polizeiseelsorge.

29. April 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Stellungnahme des ökumenischen Polizeiseelsorgebeirats zu den Schwerpunkten der Diözese Speyer

Foto: Polizeiseelsorge Rheinland-Pfalz

„Zukunft sichern – Schwerpunkte in der Diözese“ – darum ging es bei der Diözesanversammlung vom 12. Februar 2021, und darum wird es auch in nächster Zeit in der Diözese Speyer gehen. Als ökumenischer Beirat der Polizeiseelsorge im Bistum Speyer und in der evangelischen Kirche der Pfalz (protestantische Landeskirche) sind wir Teil der beiden Kirchen. Wir sind Christinnen und Christen, die Kirche und Polizei mitgestalten.

In einem Brief an Generalvikar Andreas Sturm nimmt der Polizeiseelsorgebeirat Stellung zu den Ergebnissen der Umfrage zur künftigen Schwerpunktsetzung des Bistums und zu den bevorstehenden strukturellen Einsparungen in der Diözese Speyer.

Zukunft sichern – Brief an Generalvikar Andreas Sturm (.pdf) >>

15. April 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Polizeiseniorenfreizeit Heilsbach

Wegen der andauernden Corona-Pandemie haben wir den Termin für unsere Seniorenfreizeit im April in den Herbst verschoben. Die Freizeit findet voraussichtlich vom 4. bis 8. Oktober 2021 in der Freizeit- und Bildungsstätte Heilsbach statt. Alle Informationen können Sie hier (.pdf) → nachlesen.

25. März 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Veranstaltungen der Polizeiseelsorge

Beachtet unsere aktuellen Infos zu Seminare und anderen Veranstaltungen →

25. Februar 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Fasten – auch das noch?

Karneval fiel dieses Jahr aus. Nur einige Närrinnen und Narren feierten per Videoschalte miteinander. Hoffentlich hatten sie wenigstens dabei ihren Spaß. Trotzdem war es sicherlich etwas ganz anderes, als miteinander den Straßenkarneval zu genießen. Ich habe letztens auf mein Handy ein Video von einem Karnevalszug geschickt bekommen, der aus Lego gebaut von einer Küche ins Wohnzimmer rollte. Das war lustig und kreativ aber auch traurig. Das Feiern und Über-die-Strenge-schlagen geschah dieses Mal mit angezogener Handbremse. Schade, denn einige von Ihnen haben erzählt, dass die polizeilichen Einsätze während der Karnevalszüge jenseits von Terrorwarnungen eigentlich immer ganz nett waren.

Der Aschermittwoch kam auch in diesem Jahr trotzdem und mit ihm die Ernüchterung, dass im Blick auf Corona leider noch lange nicht alles vorbei ist. Die Beschränkungen gehen bis mindestens Anfang März weiter und die Gefahr des Virus bleibt. Es sind sogar noch Mutationen hinzugekommen, die Teile der Bevölkerung und Politik gleichermaßen verunsichern.

Traditionell beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Religiös motiviertes Fasten ist meiner Beobachtung nach seit Längerem ziemlich out. Ich kenne nur wenige, die sich durch Fasten auf das Osterereignis vorbereiten. Eher erlebe ich, dass einige Menschen die Fastenzeit nutzen, um abzunehmen, sich wohler zu fühlen oder weil sie den Kampf gegen schlechte Gewohnheiten aufnehmen wollen. Manche üben sich im Handyfasten oder sie verzichten auf das Fernsehen oder die Spiele auf dem Computer.

Fasten? Jetzt? Wir müssen doch seit einem Jahr ohnehin schon auf so vieles verzichten. Während dieser Corona-Krise sind Rechner, Handy und Fernsehen doch unsere Verbindung zur Welt! Und dann auch noch fasten?

Noch einmal zurück zur Religion: Die ursprüngliche Bedeutung des Fastens ist die Vorbereitung auf die höchsten christlichen Feiertage, nämlich Karfreitag und Ostersonntag. Es gibt noch andere Möglichkeiten sich darauf vorzubereiten, als den Verzicht.

Ich möchte mein besonderes Augenmerk in den 7 Wochen des traditionellen Fastens in diesem Jahr auf zwei innere Haltungen richten: Verantwortung und Vertrauen.

Der Karfreitag steht für mich für das Thema Verantwortung, weil er mich an das Leid erinnert. Das Kreuz dient dabei als Mahnmal und Symbol für alles, was in unserer Welt schiefläuft. Die Frage, wo und wie ich in meinem Alltag etwas geradebiegen oder etwas Anderes verhindern kann, wird mich in den kommenden 7 Wochen besonders begleiten.

Dabei hilft mir die Erinnerung an den Ostersonntag. Er steht für mich für eine neue Qualität des Lebens, weil er davon erzählt, dass der Tod nur ein Übergang vom Leben ins Leben ist. Wenn es mir gelingt, darauf zu vertrauen, macht mich das sensibler und gelassener. Und es befähigt mich, meine Verantwortung in der Welt mit einer neuen Haltung wahrzunehmen.

In dieser von Corona geprägten Zeit ist das Paar aus Verantwortung und Vertrauen vielleicht gerade das, was für uns allen beim Durchhalten helfen kann. Denn wer verantwortlich handelt und gleichzeitig im Vertrauen bleibt, wird in dieser Krise mit sich selbst und mit anderen Menschen gut und angemessen umgehen.

Herzlichst Ihre Polizeiseelsorge,
Anne Henning und Matthias Orth

Foto: Free-Photos (Pixabay)

17. Februar 2021 von Bernhard Christian Erfort
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Sommerfreizeit für Kinder von Polizeibediensteten

Die Polizeiseelsorge in Rheinland-Pfalz veranstaltet vom 8. bis 14. August 2021 in der Jugendherberge Taltitz an der Talsperre Pirk eine Sommerfreizeit für Kinder von Polizeibediensteten.

Die Jugendherberge im Dreiländereck Sachsen – Thüringen – Bayern befindet sich in einem ehemaligen Rittergut direkt am See. Das moderne Haus steht uns komplett zur Verfügung.

Wir planen zahlreiche Aktivitäten und Ausflüge.

Interesse?! dann Infoflyer (.pdf) → herunterladen und anmelden. Anmeldeschluss ist am 31. März 2021.

Bild: http://jugendherberge-sachsen.de
Bild: http://jugendherberge-sachsen.de

07. Januar 2021 von Bernhard Christian Erfort
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